Agenten als Toolchain-Bestandteil + Ökosystem-Notiz
Vier spezialisierte Agent-Definitionen (implementer, architect, tester, debugger) im sichtbaren agents/-Verzeichnis. DESIGN.md erweitert um den Abschnitt "Projekt-Ökosystem" — AILang ist Sprache + CLI + Examples + Agents + Doku + Tests gleichermaßen. JOURNAL hält den Workflow-Wechsel auf Orchestrator-Modus fest und ordnet Iteration 4 neu.
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# AILang-Agenten
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Diese Agent-Definitionen sind Teil der Projekt-Toolchain. Sie bündeln Disziplin
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und Kontext, die jede Aufgabe in diesem Repo braucht (welche Designdokumente
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zuerst gelesen werden, welche Tests laufen müssen, welches Output-Format zurück
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kommt). Sie sind versioniert, reviewbar und veränderbar wie jeder andere
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Bestandteil des Repos.
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## Was hier liegt
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| Agent | Rolle |
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|--------------------------|----------------------------------------------------------------|
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| `ailang-implementer.md` | Setzt eng abgegrenzte Implementierungsaufgaben um. |
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| `ailang-architect.md` | Read-only-Reviewer; prüft Drift gegen DESIGN.md nach Iterationen. |
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| `ailang-tester.md` | Schreibt Beispiele und E2E-Tests. |
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| `ailang-debugger.md` | Diagnostiziert Compiler- oder Codegen-Fehler. |
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## Aufruf-Schema
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Jede `.md`-Datei besteht aus YAML-Frontmatter (`name`, `description`, `tools`)
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und einem System-Prompt-Body. Es gibt zwei Wege, sie aufzurufen:
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1. **Als Subagent (bevorzugt, wenn das Tooling es unterstützt).** Wenn die Datei
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unter `~/.claude/agents/` oder `.claude/agents/` liegt, lädt Claude Code sie
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als `subagent_type` und ruft sie als nativen Agenten. Diese Files hier sind
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bewusst NICHT in `.claude/`, weil sie zur Projekt-Toolchain gehören und
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sichtbar sein sollen. Wer das Subagent-Loading aktivieren will, kann
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symlinken: `ln -s $(pwd)/agents .claude/agents`.
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2. **Als Prompt-Präfix (immer verfügbar).** Der Body der `.md`-Datei wird vor
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die konkrete Aufgabenbeschreibung gehängt und an einen `general-purpose`-
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Agenten gegeben. Funktional identisch zum Subagent-Aufruf, nur muss der
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Aufrufer den Body explizit mitschicken.
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## Agenten erweitern oder ändern
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- Neue Agenten anlegen: weitere `.md`-Datei mit Frontmatter (`name`,
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`description`, `tools`) und System-Prompt-Body.
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- Bestehende ändern: direkter Edit, wie jeder andere Code-File. Änderungen
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werden im Git-Verlauf sichtbar.
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- Konvention: Frontmatter-Feld `description` ist die Ein-Satz-Beschreibung, die
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ein Orchestrator liest, um zu entscheiden, ob er den Agenten ruft. Kurz und
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spezifisch halten.
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