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AILang/CLAUDE.md
T
Brummel 2fbcdba0b1 MVP: AILang-Sprache mit JSON-AST, Typchecker, LLVM-IR-Backend
Erste lauffähige Iteration. examples/sum.ail.json wird zu nativem Binary
kompiliert und druckt 55 (Summe 1..10) als End-to-End-Test.

Architektur:
- ailang-core: hashbares JSON-AST + canonical-form + pretty-printer
- ailang-check: monomorpher HM-Subset + Effekt-Set-Tracking
- ailang-codegen: LLVM-IR-Text-Emitter (kein libllvm-link)
- ail: CLI mit check/manifest/render/describe/emit-ir/build/builtins

Designentscheidungen sind in docs/DESIGN.md dokumentiert; der Verlauf
in docs/JOURNAL.md.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-07 10:18:32 +02:00

1.2 KiB

Erfinde deine eigene Programmiersprache.

  • Die Sprache darf jede Form haben, die Du willst. Die Sprache ist für LLMs wie dich. Nur du sollst sie erzeugen und nur Du musst sie verstehen.

  • Alle denkbaren Konzepte sind erlaubt. Wähle, was für LLMs am besten geeignet ist.

  • Die Sprache muss am Ende zu LLVM gelinkt werden können. Performance ist extrem wichtig.

  • Bedenke typische Stärken und Schwachstellen von LLMs. Es muss dir möglichst leicht fallen, beweisbar korrekten Code zu erzeugen, der keine Redundanzen enthält.

  • Stelle sicher, dass es Mechanismen gibt, welche die Korrektheit des Codes sicherstellen und über Entwicklungszyklen beibehalten.

  • Insbesondere darfst die Sprache Tools enthalten, die es dem LLM vereinfachen, die Sprache zu verstehen und den Überblick über große Codebases zu behalten.

  • Die Sprache muss sich nicht aus sich selbst heraus erklären. Es muss nicht mal Text sein. Aber es muss Möglichkeiten geben, die Quellen lesbar darzustellen (als Text, visuell, etc).

  • Vergiss nicht, dass auch das Debugging von LLMs erledigt werden soll.

  • Organisiere dich selbst. Entwerfe eigene Agenten, wenn nötig. Nutze git. Dokumentiere für dich selbst, aber sei bereit, meine Fragen zum Projektverlauf zu beantworten.