This commit changes the way transcriptions are stored and accessed.
Instead of using plain text files (`.transcript.txt`), transcriptions
will now be part of a JSON metadata file (`<stem>.json`). This allows
for richer metadata to be stored alongside the transcript, such as
duration, and provides a more robust mechanism for tracking
transcription states.
The changes include:
- Updating documentation and code to reflect the new `.json` file
extension.
- Modifying file handling logic to read and write JSON metadata.
- Adjusting tests to accommodate the new file format.
@@ -73,7 +73,7 @@ Clients sind flüchtige Zugriffs- und Erfassungsstellen. Der Server ist die einz
> **Alle Clients sprechen ausschließlich die einheitliche Server-HTTP-Schnittstelle.** Es gibt keine gerätespezifische API und keinen geräteeigenen Backchannel. Die Rolle eines Clients ergibt sich allein daraus, *welchen Teil* der API er nutzt.
>
> **Brisante medizinische Daten bleiben auf dem Server.** Brisant sind Audioaufnahmen (`.m4a`), Transkripte (`.transcript.txt`) und die daraus generierten Dokumente (`document.md`) — also alles, was Anamnese, Diagnose, Medikation oder Patientenstimme direkt enthält. Clients dürfen sie nur so lange lokal halten, wie der laufende Upload- oder Render-Vorgang es erzwingt: die Pending-Queue beim Recorder bis zum ACK, temporäre Render-Puffer beim Audio-Playback. Danach werden sie auf dem Client gelöscht — der Server ist die einzige dauerhafte Wahrheit.
> **Brisante medizinische Daten bleiben auf dem Server.** Brisant sind Audioaufnahmen (`.m4a`), Transkripte (`<stem>.json`) und die daraus generierten Dokumente (`document.md`) — also alles, was Anamnese, Diagnose, Medikation oder Patientenstimme direkt enthält. Clients dürfen sie nur so lange lokal halten, wie der laufende Upload- oder Render-Vorgang es erzwingt: die Pending-Queue beim Recorder bis zum ACK, temporäre Render-Puffer beim Audio-Playback. Danach werden sie auf dem Client gelöscht — der Server ist die einzige dauerhafte Wahrheit.
>
> **Informelle Navigationsdaten dürfen lokal gecacht werden.** Informell sind Fall-IDs, Zeitstempel, Fall-Listen und der Oneliner — kurze Orientierungsdaten, die dem Arzt zeigen, *welche* Fälle existieren, ohne deren medizinischen Inhalt preiszugeben. Der Server bleibt auch hier die autoritative Quelle; der Client-Cache ist verwerfbar und wird beim nächsten erfolgreichen Poll überschrieben. Beispiel: `doctate-client-core::snapshot_cache` persistiert die Oneliner-/Fall-Liste, damit der Desktop-Client beim Launch keinen Flash-Fehlzustand zeigt.
@@ -478,7 +478,7 @@ Trifft ein Upload für einen Fall mit `.deleted`-Marker ein, wird der Marker ent
Jeder Worker arbeitet sequentiell (ein Job nach dem anderen). Parallelität innerhalb eines Workers ist bewusst ausgeschlossen — die GPU auf der Whisper-Seite kann nur eine Aufgabe gleichzeitig sinnvoll bedienen, und der Analyse-LLM profitiert nicht von Burst-Lasten. Beide Worker laufen aber **zueinander parallel**: während Whisper noch transkribiert, kann der Analyse-Worker bereits einen anderen Fall abschließen.
@@ -518,7 +518,7 @@ Jeder Worker arbeitet sequentiell (ein Job nach dem anderen). Parallelität inne
**Live-Flag pro Worker:**`WorkerBusy = Arc<AtomicBool>` + `BusyGuard` (RAII). Der Worker setzt `true` bei Job-Start, `false` bei Job-Ende (Drop-safe). Das UI nutzt das Flag, um zwischen echter In-flight-Aufgabe und orphaned On-disk-Markern (Crash-Residuen) zu unterscheiden. Es ersetzt den ursprünglich geplanten `RwLock<HashMap<CaseId, CaseState>>` — aufgrund der sequentiellen Worker-Semantik genügt ein einfaches Flag.
**Concurrency-Schutz aktuell:**
- Upload-Handler und Worker teilen sich keinen In-Memory-State; Synchronisation läuft ausschließlich über das Dateisystem (z.B. `has_pending_recordings(case_dir)` scannt nach `.m4a` ohne passendes `.transcript.txt`).
- Upload-Handler und Worker teilen sich keinen In-Memory-State; Synchronisation läuft ausschließlich über das Dateisystem (z.B. `has_pending_recordings(case_dir)` scannt nach `.m4a` ohne passendes `<stem>.json`).
- Race zwischen Upload-Write und Worker-Scan: in der Praxis unkritisch, weil nachfolgende Uploads erneut in die Queue wandern und ein weiterer Recovery-Scan offene Stellen findet. Im Plan als Phase-3-TODO markiert, bei Bedarf auf explizites Locking nachrüstbar.
**Latenz-Profil (3 Ärzte, ~10 Min. pro Patient, Turbo-Modell):**
@@ -553,7 +553,7 @@ Silent-Case-Handling: bei `Error` bleibt ein evtl. bereits existierender `Ready`
Der Arzt kann den Oneliner weiterhin durch eine explizite Bezeichnung im Diktat beeinflussen („Bezeichnung: Kniegelenk"). Die Erkennung läuft vollständig über den Ollama-Prompt, keine deterministische Keyword-Suche.
**Queue-Recovery bei Serverstart:**
-`transcribe::recovery::scan_and_enqueue`: findet alle `.m4a` ohne passendes `.transcript.txt` (und ohne `.m4a.failed`) und schiebt sie in die Transcribe-Queue.
-`transcribe::recovery::scan_and_enqueue`: findet alle `.m4a` ohne passendes `<stem>.json` (und ohne `.m4a.failed`) und schiebt sie in die Transcribe-Queue.
-`transcribe::recovery::regenerate_missing_oneliners`: für Fälle mit Transkripten aber ohne `oneliner.json` (oder mit `OnelinerState::Error`) wird der Oneliner einmalig erzeugt. `Empty` gilt als Endzustand und wird **nicht** retryed.
-`analyze::recovery::scan_and_enqueue`: findet `analysis_input.json` ohne `document.md` und reiht sie in die Analyze-Queue ein.
- Kein Datenverlust bei Server-Neustart; alle drei Scans laufen bei Boot parallel.
- [x] Bulk-Aktionen (analyze/delete auf mehrere Fälle gleichzeitig) — `POST /web/cases/bulk`
- [x] Reset-Endpoint — löscht Transkripte/Analyse/Document, re-enqueued alle `.m4a` (inkl. `.m4a.failed` → zurück auf `.m4a`)
- [x] Upload verspätet für gelöschten Fall → `.deleted`-Marker entfernen, Nachtrag normal behandeln
@@ -1186,7 +1185,7 @@ wiremock = "0.6"
- [x] Übersicht für Arzt: zwei Sektionen (Offen / Abgeschlossen), plus "Zuletzt gelöscht" mit Undo-Batch
- [x] Fall-Übersicht: `GET /web/cases/{case_id}` rendert `case_page.html` mit Oneliner + Aktionen + inline-gerendertem Dokument (via `pulldown-cmark`); IDOR-geschützt via Session-Slug.
- [x] Einzel-Transkripte: `GET /web/cases/{case_id}/recordings` rendert `case_recordings.html` (ein Eintrag pro Aufnahme, Audio-Link pro Transkript).
- [x] Audio-Streaming: `GET /web/audio/{user}/{case_id}/{filename}` (Cookie-Auth, Arzt eigene Dateien oder Admin) — HTTP-Range-Requests, `Accept-Ranges: bytes`, 206 Partial Content, Duration-Sidecar `{ts}.duration.txt` für HTML5-Player mit Seeking
- [x] Audio-Streaming: `GET /web/audio/{user}/{case_id}/{filename}` (Cookie-Auth, Arzt eigene Dateien oder Admin) — HTTP-Range-Requests, `Accept-Ranges: bytes`, 206 Partial Content, Duration aus `{ts}.json` (`duration_seconds`-Feld) für HTML5-Player mit Seeking
- [ ] Replay-Gain-Normalisierung für Wiedergabe (nicht destruktiv) — verschiedene Erfassungsgeräte liefern stark unterschiedliche Pegel (Watch `MIC` ~-38 dB mean, Desktop ~-27 dB mean). PoC am 2026-04-23 erfolgreich, aber nicht committed; Re-Implementierung steht aus. Erprobte Architektur: pro `.m4a` ein `<stem>.loudness.json`-Sidecar mit statischem `gain_db` (aus `ffmpeg -af volumedetect`, Ziel −16 dB mean, Peak-Cap −1 dB). Lazy-Backfill im bestehenden `scan_recordings`-JoinSet analog zum Duration-Sidecar. Browser appliziert den Gain über Web Audio API `GainNode` (kein Disk-Rewrite, Original + Whisper unberührt). Kombiniert mit `AudioSource.VOICE_RECOGNITION` auf der Watch (besseres SNR, siehe 5b). Verworfene Alternativen: `ffmpeg loudnorm` (pumpt + Artefakte), fixes `volume=+XdB` (client-abhängig). Kern-Einsicht: SNR > Loudness an der Source, solange Post-Gain verfügbar ist.
- [x] Fall analysieren — Button in der Fall-Übersicht
- [x] Bulk-Aktionen (alle markierten analysieren / löschen) über `POST /web/cases/bulk` — **admin-only** (`AuthenticatedUser::is_admin()` auf `role == "admin"`, Check am Entry-Handler).
@@ -1397,7 +1396,7 @@ Alle Einträge beziehen sich auf den Ist-Stand im Repository. Die ursprüngliche
| Bulk-Aktionen | Nur „Alle abschließen" im UI angedacht | `POST /web/cases/bulk` mit mehreren markierten Fällen, Aktion `analyze` oder `delete` | Realer Workflow: Arzt räumt am Tagesende mehrere Fälle gleichzeitig ab. |
| Reset-Endpoint | Nicht vorgesehen | `POST /web/cases/{id}/reset` löscht Transkripte/Oneliner/Analyse/Document und re-enqueued alle `.m4a` (inkl. `.m4a.failed` → zurück auf `.m4a`) | Debug-Tool während der Entwicklung; hilft bei Prompt-Iteration und Gazetteer-Tuning, ohne den Case neu aufzunehmen. |
| Audio-Streaming-Route | Nicht vorgesehen | `GET /web/audio/{user}/{case_id}/{filename}` mit Cookie-Auth (Arzt eigene Audios, Admin alle) | Ermöglicht das direkte Anhören im Browser — unverzichtbar für Plausibilitätsprüfung bei Gazetteer/LLM-Fehlern. |
| Audio-Seeking | Nicht vorgesehen | HTTP-Range-Requests in `handle_audio` (`parse_range` + `serve_range`), `Accept-Ranges: bytes`, 206 Partial Content; Duration-Sidecar `{ts}.duration.txt` (ffprobe auf der remuxten Kopie, ~ms) für Player-Rendering ohne HEAD-Roundtrips | HTML5-`<audio>`-Player brauchen Range für Seek ohne Re-Download. Sidecar spart den Extra-HEAD pro Transkript-Zeile; Worker schreibt ihn best-effort, lazy-backfill vorgesehen. |
| Audio-Seeking | Nicht vorgesehen | HTTP-Range-Requests in `handle_audio` (`parse_range` + `serve_range`), `Accept-Ranges: bytes`, 206 Partial Content; Duration aus `{ts}.json` (`duration_seconds`-Feld, ffprobe auf der remuxten Kopie, ~ms) für Player-Rendering ohne HEAD-Roundtrips | HTML5-`<audio>`-Player brauchen Range für Seek ohne Re-Download. Single-write der Recording-Metadaten (transcript + duration in einem atomaren JSON) spart den Extra-HEAD pro Zeile; während des Whisper-Fensters füllt ein read-only `ffprobe`-Backfill in `scan_recordings` die Lücke. |
| Admin-Log vs. Arzt-UI | Nur Arzt-UI geplant | Zusätzlich frühes Admin-Log unter `GET /web/` (flache Liste aller Fälle) | Gebaut, bevor Session/States/Fall-Detail existierten, um die Pipeline während Entwicklung inspizieren zu können. Soll später hinter `role = "admin"` geschützt werden. |
| Test-Client für Watch-Flow | Erst ab Phase 5 mit Hardware | `scripts/dictate.sh` ab Phase 2/3 als Stand-in (ffmpeg + curl + c/n/r/q-Loop) | End-to-End-Tests ohne Pixel-Watch-Hardware. |
| Hotwords (Whisper) | Nicht vorgesehen | Per-User-Feld `[user.whisper].hotwords`**im Code**, aber nicht als Feature angeboten | Regress-Lauf über 10 Fixtures zeigt **keinen** Vorteil (ohne 12/257 Wortfehler, mit 14/257). Hotwords schluckten Funktionswörter. Leitung bleibt durchverdrahtet, bewerben wir aber nicht — re-evaluieren bei konkretem Bedarf. |
→ write it to `tests/fixtures/dictations/<name>.expected.txt`.
5.**Review the transcript** — fix any Whisper errors by hand. This is the
golden reference; accept nothing that is actually wrong.
6. If the fixture tests Fachvokabular, add `<name>.hotwords.txt` with the
Reference in New Issue
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