Multi-Tester Watch-Build (Brummel + Dr. Krey parallel) #3

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opened 2026-05-20 16:42:45 +02:00 by Brummel · 0 comments
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Kontext

Die Alpha-Instanz auf minerva wird von mehreren Testern genutzt (aktuell Brummel als admin und Dr. Krey als krey). Die jetzige Architektur backt BuildConfig.API_KEY zur Build-Zeit in die APK — eine APK = ein User-Slug.

Damit zwei Watches nebeneinander betrieben werden können, braucht das Tooling separate Profile, eigene Pairing-Caches pro Gerät und einen klaren Build-Pfad pro Tester.

Sub-Aufgaben

  • User-Profile als gitignored clients/wearos/users/<slug>.env (Inhalt: DOCTATE_API_KEY=…, DOCTATE_DEV_SERVER=…).
  • --user <slug> CLI-Switch in run.sh, der das Profil zieht.
  • Pairing-Cache pro Tester: .watch_serial.<slug> statt globalem .watch_serial.
  • AVD-Vorab-Validierung der Tester-APK gegen den jeweiligen Slug, bevor das Vor-Ort-Fenster genutzt wird.
  • Debug-Keystore (~/.android/debug.keystore) sichern, sobald die erste fremde Tester-APK ausgeliefert ist — verloren = kein Update-Pfad mehr für die Watch des Testers.

Out-of-Scope

Self-Service-Pairing-Flow (DataStore-backed Settings, Server-Pairing-Endpoints) — eigenes idea-Issue. Erst ab grösserer Tester-Zahl wirtschaftlich.

Abhängigkeiten

  • Das BLOCKER-Issue zum Watch-Auth-bcrypt muss vorher gelöst sein, sonst kann keine Watch-APK erfolgreich gegen minerva authentifizieren.
  • Das Default-Server-URL-Issue sollte parallel adressiert werden — run.sh ist sowieso die Stelle, an der die Target-Switches eingebaut gehören.
## Kontext Die Alpha-Instanz auf minerva wird von mehreren Testern genutzt (aktuell Brummel als `admin` und Dr. Krey als `krey`). Die jetzige Architektur backt `BuildConfig.API_KEY` zur Build-Zeit in die APK — **eine APK = ein User-Slug**. Damit zwei Watches nebeneinander betrieben werden können, braucht das Tooling separate Profile, eigene Pairing-Caches pro Gerät und einen klaren Build-Pfad pro Tester. ## Sub-Aufgaben - [ ] User-Profile als gitignored `clients/wearos/users/<slug>.env` (Inhalt: `DOCTATE_API_KEY=…`, `DOCTATE_DEV_SERVER=…`). - [ ] `--user <slug>` CLI-Switch in `run.sh`, der das Profil zieht. - [ ] Pairing-Cache pro Tester: `.watch_serial.<slug>` statt globalem `.watch_serial`. - [ ] AVD-Vorab-Validierung der Tester-APK gegen den jeweiligen Slug, bevor das Vor-Ort-Fenster genutzt wird. - [ ] Debug-Keystore (`~/.android/debug.keystore`) sichern, sobald die erste fremde Tester-APK ausgeliefert ist — verloren = kein Update-Pfad mehr für die Watch des Testers. ## Out-of-Scope Self-Service-Pairing-Flow (DataStore-backed Settings, Server-Pairing-Endpoints) — eigenes `idea`-Issue. Erst ab grösserer Tester-Zahl wirtschaftlich. ## Abhängigkeiten - Das `BLOCKER`-Issue zum Watch-Auth-bcrypt muss vorher gelöst sein, sonst kann **keine** Watch-APK erfolgreich gegen minerva authentifizieren. - Das Default-Server-URL-Issue sollte parallel adressiert werden — `run.sh` ist sowieso die Stelle, an der die Target-Switches eingebaut gehören.
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Reference: Brummel/doctate#3